Die akIuellen Presseberichte über Gewinnspielbetrug findest du hier.
mmer wieder findet man in der Tagespresse Presseberichte über Gewinnspielbetrug bzw. über betrügerische Anrufe. Dabei geht es allerdings nicht darum, dass es um betrügerische Gewinnspiele geht, sondern dass Betrüger am Telefon Gewinnspiele erfinden und sie damit insbesondere ältere Leute versuchen über den Tisch zu ziehen. Dabei gibt es 3 Maschen:
- Es wird behautet, bei einem Gewinnspiel einen großen Betrag gewonnen zu haben. Um den Gewinn zu bekommen, müsse man nur noch Transportkosten oder den Notar bezahlen. Hierfür soll man Googleplaykarten im Wert von bis zu 3.000 Euro kaufen. Danach erhält man einen zweiten Anruf, in dem man aufgefordert wird, die Codes freizurubbeln und mitzuteilen. Danach hört man nie wieder etwas, das Geld ist verloren.
- Es wird behauptet, an einem Gratis-Gewinnspiel teilgenommen zu haben, das nun kostenpflichtig wird, weil man vergessen hätte, zu kündigen. Man würde aber entgegenkommen und könne die Laufzeit gegen eine Einmalzahlung verkürzen. Dann wird die Bankverbindung aufgenommen und das Telefonat dazu aufgenommen. Da ist dann keine Rede mehr von einer verkürzten Laufzeit und schon ist man in der Kostenpflicht.
- Bei der dritten Masche ruft jemand vom „Mahngericht“ an, dass hier wegen aufgelaufener Gewinnspielgebührungen eine Pfändung über mehrere tausend Euro vorliegen würde. Die Vollstreckung könne man verhindern, wenn man jetzt schnell einen Betrag von beispielsweise 1.500 Euro zahlen würde.
So schützen Sie sich gegen die häufigsten Betrugsmaschen am Telefon
20.10.2024 Diebe müssen nicht immer direkt vor den Betroffenen stehen. Manche sitzen auf der anderen Seite der Telefonleitung und versuchen durch Lügen, Geld zu erbeuten. Die Polizei Aachen erklärt die Maschen und gibt Tipps, wie man sich schützen kann.
Oft sind Seniorinnen und Senioren Opfer von Betrügern, die am Telefon versuchen, Geld zu ergaunern. Das Telefon klingelt, eine alltägliche Situation. Doch nicht immer hat der Gesprächspartner am Ende der Leitung gute Absichten: Organisierte Telefonbetrüger rufen an, um sich mit perfiden Geschichten Geldbeträge oder Wertgegenstände zu ergaunern.
Häufig sind ältere Personen die Zielgruppe der kriminellen Anrufer. Systematisch unterbrechen die Betrüger die ständige Verbindung nach „außen“. Sie behaupten beispielsweise, die besprochenen Inhalte unterlägen der Schweigepflicht. Die Betroffenen treffen infolgedessen irrationale Entscheidungen.
Die fünf häufigsten betrügerischen Maschen sind der Schockanruf, die falschen Polizeibeamten, die falsche Interpol/Europol, falsche Gewinnspiele und der WhatsApp-/Messenger-Betrug. So oder so ähnlich gehen die Kriminellen dabei vor:
Der Schockanruf
Die Masche des Schockanrufs ist, dass das eigene Kind einen vermeintlichen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem ein Verkehrsteilnehmer tödlich verunglückt sei. Es solle eine Kaution hinterlegt oder das Kind vor einer Haftstrafe bewahrt werden. Die Täter nutzen den Schock aus, den der Angerufene erlitten hat, und verleiten ihn dazu, unüberlegt zu handeln. Die Polizei Aachen rät: „Wichtig ist es, die Ruhe zu bewahren. Lassen Sie sich eine Rückrufnummer geben und informieren Sie sich erstmal bei der Familie oder der Polizei, ob dieser Vorfall der Wahrheit entsprechen könnte.“
Die falschen Polizeibeamten
Eine weitere Masche ist der falsche Polizeibeamte. Dieser berichtet im Telefonat, dass es zu Einbrüchen in der Nachbarschaft gekommen sei. Zum eigenen Schutz sollen die Betroffenen nun ihre Wertgegenstände zur Sicherung der Polizei übergeben. Jedoch handelt es sich nicht um die Polizei, die an der anderen Seite der Leitung sitzt. Sondern um Betrüger, die das Vertrauen der Menschen in die Polizei ausnutzen. „Die wahre Herkunft des Anrufes wird nicht nur verschleiert, es entsteht der Eindruck, der Anruf stamme tatsächlich von der Polizei. Bei einem Anruf der echten Polizei erscheint jedoch niemals die Rufnummer 110 im Telefondisplay“, erklärt die Polizei NRW.
Die Interpol/Europol
Die Betrüger geben sich allerdings nicht immer als Polizeibeamte aus, sondern auch als Beamte der Interpol (Internationale kriminalpolizeiliche Organisation) oder Europol (Europäisches Polizeiamt). Sie geben an, dass es ein großes Ermittlungsverfahren gäbe und eine Strafe abgewendet werden solle. Wer keine Auskunft erteilt, dem drohe eine Haftstrafe. „Transferieren Sie aufgrund solcher Anrufe keine Gelder, ohne sich vorher zu informieren und abzusichern“, appelliert die Polizei NRW. „Lassen Sie sich den Namen geben, legen Sie auf, rufen Sie Ihre örtliche Polizeibehörde an und schildern Sie den Sachverhalt.“
Das falsche Gewinnspiel
Bei einem Gewinnspiel den Hauptgewinn absahnen, das wollen wohl die Meisten. Sollte man aber einen Anruf bekommen, in dem mitgeteilt wird, dass man gewonnen hätte, dann sollte man zunächst vorsichtig sein. Häufig ist es eine Betrugsmasche. Die Täter fordern eine gewisse Summe, bevor die Betroffenen den vermeintlichen Gewinn erhalten. Man könne sogar mit Google Play Karten bezahlen und müsse dafür nur den Code an die Täter schicken. „Lassen Sie sich nicht unter Druck setzten – es gibt keine Situation, wo ein sofortiges Handeln erforderlich ist“, so die Polizei Aachen.
Der Messenger-Betrug
Die neue Betrugsmasche per Whatsapp oder andere Messenger-Dienste ist etwas schwieriger zu entlarven. „Hallo Papa, ich habe eine neue Nummer…“: Mit solch einer Nachricht schaffen sich die Kriminellen das Vertrauen und einen Weg in die Geldbörse der Betroffenen. Im Verlauf des Gesprächs bittet dann das vermeintliche Kind um die Begleichung einer Rechnung. Die Polizei rät, sich zunächst unter der bekannten Nummer bei dem Kind zu melden. „Häufig fällt der Betrug erst auf, wenn der wirkliche Angehörige sich persönlich meldet“, berichtet die Polizei.
Wie kann man sich am besten schützen?
Und wie kann man sich am besten vor all dem schützen? Die Polizei Aachen rät: Sofort auflegen und den Notruf 110 wählen. Die eigene Rufnummer aus dem Telefonbuch löschen lassen und eine Geheimnummer beantragen, kann ebenso nützlich sein. Im Fall der Fälle eine Rückrufnummer geben lassen und sich erstmal bei der Familie oder bei der Polizei informieren, ob dieser Vorfall der Wahrheit entsprechen könnte.
Außerdem hilfreich: Eine Kontovollmacht den Kindern erteilen und mit der Bank eine Vereinbarung treffen, dass in gewissen Fällen, etwa bei der Abhebung von hohen Bargeldsummen, zunächst einmal die Kinder darüber informiert werden, bevor eine Auszahlung erfolgt. Des Weiteren keine Wertgegenstände zu Hause aufbewahren. Und ganz wichtig: „Niemals überstürzt handeln – es gibt keine Situation, wo ein sofortiges Handeln erforderlich ist.“
Autorin: Anika Müller
Quelle: https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/aachen/so-schuetzen-sie-sich-gegen-die-haeufigsten-betrugsmaschen-am-telefon/3793408.html

Versuchter Betrug durch Gewinnspiel – 78-jährige reagiert richtig
06.02.2026 – Eine 78-jährige Geschädigte erstattete Anzeige wegen eines versuchten Betruges. Wie die Polizei informiert, erhielt sie einen Anruf, in dem ihr mitgeteilt wurde, sie habe an einem Gewinnspiel teilgenommen. Aufgrund dieser Teilnahme solle nun ein Geldbetrag von ihrem Konto abgebucht werden.
Die Geschädigte widersprach der Darstellung, stimmte keiner Abbuchung zu und beendete das Gespräch. Eine anschließende Überprüfung bei ihrer Bank ergab, dass keine Abbuchung erfolgt war. Ein finanzieller Schaden entstand nicht.
Die Polizei ist froh über dieses schnelle und richtige Vorgehen der Geschädigten. Die Polizei weist darauf hin, dass seriöse Gewinnspiele keine Gebühren verlangen und empfiehlt, bei entsprechenden Anrufen, keine persönlichen Daten preiszugeben und das Gespräch sofort zu beenden. Zudem sollte auch in den Fällen eine Anzeige erstattet werden, wenn kein Schaden entstanden ist.
Quelle: https://meetingpoint-jl.de/neuigkeiten/artikel/219487-versuchter-betrug-durch-gewinnspiel-andndash-78-jaehrige-reagiert-richtig
Arnstein / Betrugsmasche durchschaut
02.02.2026 – Ein unbekannter Anrufer versuchte einer Dame in Arnstein einzureden, sie habe ein Gewinnspiel-Abonnement abgeschlossen und müsse nun 180 Euro bezahlen. Dem widersprach die Frau vehement, worauf der Mann angab, dass man den Vertrag vorfristig gegen eine Zahlung von 100 Euro beenden könnte. Die 85-Jährige ließ sich von dem Mann jedoch nicht einschüchtern und beendete das Gespräch. Der Vorfall ereignete sich bereits in der letzten Woche. Da sie jedoch immer noch verunsichert sei, habe sie sich am heutigen Tag zu einer Anzeige beim zuständigen Regionalbereichsbeamten entschieden.
Quelle: https://www.sachsen-anhalt.de/bs/pressemitteilungen/polizei
Senior um Geld gebracht
Gewinnspiel-Betrug: 75-jähriger Burglengenfelder verliert mehr als 95.000 Euro
01.02.2026 – Ein 75-jähriger Mann aus Burglengenfeld ist Opfer eines Betrugs mit einem angeblichen Online-Gewinnspiel geworden. Der Senior verlor dabei mehr als 95.000 Euro
Ein angebliches Online-Gewinnspiel hat einen 75-jährigen Mann um mehr als 95.000 Euro gebracht. Der Senior aus Burglengenfeld im Landkreis Schwandorf überwies hohe Geldbeträge an eine vermeintliche Gewinnplattform. Eine Rückzahlung erhielt er bis heute nicht.
Der 75-Jährige war beim Besuch der Internetseite eines bekannten Reifenherstellers auf ein vermeintliches Gewinnspiel gestoßen und hatte daran teilgenommen. Um die Gewinnchancen zu erhöhen, wurde der Mann aufgefordert, Geld an die angebliche Gewinnspielplattform zu überweisen. In der Folge zahlte der Burglengenfelder laut Polizei insgesamt mehr als 95.000 Euro. Als er später die Rückzahlung seiner Einlage fordert, wurde diese abgelehnt.
Bis heute hat der Mann kein Geld zurückerhalten. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs und warnt erneut vor Gewinnspielen im Internet, bei denen vorab Geld überwiesen werden soll.
Quelle: https://www.mittelbayerische.de/lokales/landkreis-schwandorf/gewinnspiel-betrug-75-jaehriger-burglengenfeld-verliert-mehr-als-95000-euro-20432449
LUXEMBURG: Polizei warnt vor gefälschten Gewinnspielen im Netz
29.01.2026 – Täter haben mehrere Personen mit einem gefälschten Gewinnspiel von unter anderem Delhaize und Cactus betrogen.
In den vergangenen Wochen haben mehrere sogenannte «falsche Gewinnspiele» über Social Media und Messenger-Diensten die Runde im Großherzogtum gemacht. In diesen Fällen kam es zu unberechtigten Abbuchungen von den Bankkonten der Betroffenen, wie die Police Grand-Ducale bestätigte. Zuletzt sollen unter anderem gefälschte Gewinnspiele der Supermarktketten Cactus und Delhaize betroffen gewesen sein.
Die Betrugsmasche beginnt laut Polizei meist mit einer Nachricht über den Facebook-Messenger, die scheinbar von einer bekannten Person stammt. Tatsächlich nutzen die Täter dafür gehackte Profile. Sobald das Opfer seine Telefonnummer weitergibt, wird die Kommunikation in der Regel über andere Messenger-Dienste wie WhatsApp fortgesetzt, so die Polizei.
Anschließend erhalten die Betroffenen einen Link zu einem angeblichen Gewinnspiel, bei dem ein hoher Geldbetrag unter mehreren Teilnehmern aufgeteilt werden soll. Nach dem Ausfüllen eines Formulars und der Eingabe persönlicher Daten wird angekündigt, dass ein sechsstelliger Code versendet werde, der der «Gewinnüberprüfung» diene. Dieser Code soll dann an den Gesprächspartner weitergeleitet werden – ein entscheidender Schritt im Betrugsprozess.
Zugang zum Online-Banking
Indem Betroffene dieser Aufforderung folgen, verschaffen sie den Tätern unbemerkt Zugriff auf ihr Mobiltelefon und ihr Online-Banking. Zur Täuschung erhalten die Opfer teils sogar gefälschte Geschenkgutscheine auf ihren Namen oder manipulierte Kontoauszüge. Gleichzeitig werden sie während des gesamten Vorgangs unter Zeitdruck gesetzt, um sie zu schnellen und unüberlegten Handlungen zu bewegen.
Die Polizei hat mehrere Hinweise veröffentlicht, wie man sich vor dieser Betrugsmasche schützen kann:
- Bei angeblich leichten Gewinnen und Ankündigungen, die zu schön erscheinen, um wahr zu sein, ist Misstrauen geboten.
- Die Identität des Gesprächspartners sollte stets überprüft werden. Gegebenenfalls ist zu prüfen, ob die genannte Gesellschaft oder das Unternehmen tatsächlich existiert.
- Das Fehlen einer offiziellen Gewinnspielordnung kann als Hinweis auf Betrug gewertet werden, ebenso Rechtschreib- und Übersetzungsfehler.
- Persönliche und sensible Daten dürfen niemals weitergegeben werden, wenn diese per E-Mail, SMS oder über andere Nachrichtendienste angefordert werden.
- Vor jedem Handeln sollte ausreichend Zeit zur Prüfung genommen werden. Je stärker zu schnellen Reaktionen gedrängt wird, desto mehr Vorsicht ist geboten. Bei Betrugsverdacht ist der Kontakt unverzüglich abzubrechen.
Die Polizei ruft dazu auf, insbesondere ältere Menschen im persönlichen Umfeld über diese Betrugsmasche zu informieren. Verdachtsfälle sollen umgehend der Polizei gemeldet werden.
Quelle: https://www.lessentiel.lu/de/story/luxemburg-polizei-warnt-vor-gefaelschten-gewinnspielen-im-netz-103495122
Polizei warnt vor „Quishing“
28. Januar 2026 – Dabei handelt es sich um eine Betrugsmasche mit Hilfe von QR-Codes. Diese werden über Flyer in Briefkästen verteilt unter anderem im Kreis Sonneberg. Diese sehen aus wie Benachrichtigungen von echten Paketzustellern und enthalten den Text „Sendung verpasst – kein Problem“. Wer den Code scannt, wird auf eine Internetseite geleitet, über die persönliche Daten, Codes oder Zahlungsinfos abgegriffen werden oder Schadsoftware installiert wird. Die Polizei warnt davor, solche QR – Codes aus unbekannten Flyern oder anderen Schreiben zu scannen. In Coburg hatten Betrüger vor Monaten versucht, Daten über falsche QR-Codes an Parkautomaten abzugreifen.
Quelle: https://www.radioeins.com/polizei-warnt-vor-quishing-1671690/
Fake Gewinnspiele: Warnsignale, Methoden und Tipps zur Vorbeugung gegen Betrug
23. Januar 2026 – Die Freude über einen überraschenden Gewinn aus dem Internet hält meist nicht lange an – hinter diesen Gewinnversprechen versteckt sich häufig eine perfide Betrugsmasche.
Fake-Gewinnspiele. Gefälschte Gewinnspiele sind eine weit verbreitete Betrugsmasche, bei der Kriminelle mit verlockenden Preisen locken, um persönliche Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die gängigen Methoden, den Ablauf solcher Betrügereien und zeigt, wie man sich effektiv davor schützen kann. Fake-Gewinnspiele sind betrügerische Aktionen, bei denen Opfer glauben gemacht wird, sie hätten einen Preis gewonnen – obwohl sie an keinem Gewinnspiel teilgenommen haben. Ziel der Täter ist es, persönliche Daten zu sammeln oder Zahlungen zu erschleichen.
Was sind Fake-Gewinnspiele?
Fake-Gewinnspiele gehören zu den am weitesten verbreiteten Betrugsmaschen im Internet – und sie treffen jedes Jahr Tausende von Menschen. Die Täter locken mit verführerischen Versprechen: ein neues iPhone, ein luxuriöser Urlaub oder hohe Geldgewinne. Oft wirken die Angebote auf den ersten Blick seriös, zumal sie über bekannte Plattformen, per E-Mail, SMS oder über soziale Netzwerke verbreitet werden. Doch hinter dem vermeintlichen Glück verbirgt sich nicht selten ein kriminelles System, das auf Datendiebstahl, Abzocke oder Identitätsbetrug abzielt. Gerade in Zeiten zunehmender Digitalisierung und Online-Kommunikation ist es wichtig, betrügerische Absichten frühzeitig zu erkennen. Dieser Artikel erklärt, wie solche Fake-Gewinnspiele funktionieren, welche Varianten besonders häufig vorkommen, woran man sie erkennt und wie man sich zuverlässig vor ihnen schützen kann. Die Informationen basieren auf fundierten Quellen wie Polizeibehörden, Verbraucherschutzportalen und journalistisch geprüften Berichten.
Vorsicht vor falschen Gewinnversprechen: Wer nicht mitmacht kann nicht gewinnen
Ein besonders häufiges Mittel der Täuschung sind falsche Gewinnversprechen. Dabei erhalten Betroffene unerwartete Nachrichten, in denen ihnen ein hoher Geldbetrag oder ein exklusiver Sachpreis in Aussicht gestellt wird – meist unter dem Vorwand, sie hätten bei einem (nicht existenten) Gewinnspiel teilgenommen. Diese Versprechen sollen in erster Linie Vertrauen schaffen und die Opfer dazu bringen, persönliche Informationen preiszugeben oder vorab Geld für angebliche Gebühren zu zahlen. Oft werden die Schreiben mit offiziellen Logos oder falschen Absenderadressen ausgestattet, um den Eindruck von Seriosität zu erwecken. Diese Versprechen kommen per Anruf auf die eigene Telefonnummer, als E-Mail oder Chatnachricht – und alle haben eines gemeinsam: Sie sind nicht echt hinter dem Verbrechen stecken Abzocke und Datenklau. Wie erkennt man nun ein falsches Gewinnversprechen, wenn man angeschrieben oder angerufen wird? Ganz einfach: Als Faustregel gilt, wenn man bei einem Gewinnspiel vorab nicht aktiv mitgemacht hat, kann man auch nicht gewinnen – wenn der Betrag oder die Preis noch so attraktiv klingen mag.
Quelle: https://www.wochenblatt-reporter.de/c-ratgeber/fake-gewinnspiele-warnsignale-methoden-und-tipps-zur-vorbeugung-gegen-betrug_a647754
Aldi muss seine Kunden warnen – es geht um miesen Betrug
18.01.2026 – Kunden von Aldi Nord und Aldi Süd bekamen dubiose Gewinnspiele angeboten. Jetzt schritten die Unternehmen ein.
Aldi Nord und Aldi Süd warnen derzeit eindringlich vor einer fiesen Betrugsmasche, die viele Kunden gefährden könnte. Per E-Mail oder Telefon versprechen Kriminelle angebliche Gewinne und versuchen so, an persönliche Daten zu gelangen. Auch NRW-Zoos waren von solchen Fake-Gewinnspielen schon betroffen. Kunden sollten besonders aufmerksam sein und nicht auf die Aufforderungen der Betrüger reagieren.
So entlarvst du falsche Aldi-Gewinnspiele
Die Kriminellen verfolgen mit der Masche ein klares Ziel: Sie möchten sensible Informationen wie Adressen, Telefonnummern oder sogar Bankdaten abgreifen. Aldi stellt jedoch klar, dass das Unternehmen nichts mit solchen Aktionen zu tun hat. Die Betrüger schicken Nachrichten mit verlockenden Angeboten und fordern dazu auf, Links zu anklicken und Daten einzugeben. Kunden sollten solche Nachrichten sofort löschen.
Echte Gewinnspiele von Aldi lassen sich an bestimmten Merkmalen erkennen. Ein authentisches Gewinnspiel wird immer von einer offiziellen Absenderadresse verschickt. Zudem sind Teilnahmebedingungen klar beschrieben, ein vollständiges Impressum vorhanden und eine Datenabfrage findet nur nach vorheriger Registrierung statt. Wer Zweifel hat, kann auf der Website von Aldi Nord die Übersicht der offiziellen Gewinnspiele prüfen.
So schützen Kunden ihre Daten
Die Betrüger arbeiten in diesem Fall mit einfachen Methoden, die jedoch oft erfolgreich sind. Zunächst erhalten Nutzer eine Nachricht, die einen Gewinn verspricht. Anschließend locken die Kriminellen die Empfänger auf eine gefälschte Gewinnspiel-Webseite, wo vermeintlich persönliche Daten abgefragt werden. Diese Informationen nutzen die Betrüger später für weitere Spam-Aktionen oder verkaufen sie sogar weiter.
Aldi Süd weist ausdrücklich darauf hin: „Löscht sie bitte sofort“. Wer unsicher ist, sollte weder Links öffnen noch persönliche Daten preisgeben. Schon ein Klick kann ausreichen, um Opfer dieser Betrugsmasche zu werden. Besonders gefährlich ist es außerdem, sich zu einem angeblichen Vertragsabschluss drängen zu lassen.
Was Aldi-Kunden jetzt wissen müssen
Wer Opfer einer solchen Masche wird oder auf einen verdächtigen Link geklickt hat, sollte umgehend handeln. Kunden können sich an das Kontaktformular von Aldi Nord wenden, um Hilfe zu erhalten. So bleibt die Chance, das Vorgehen der Betrüger frühzeitig aufzudecken und weiteren Schaden zu verhindern.
Quelle: https://www.derwesten.de/verbraucher/aldi-betrug-kunden-warnung-gewinnspiel-id301958858.html
WhatsApp: Neue Betrugsmasche kapert Konten per QR-Code
16.01.2026 – Eine raffinierte Betrugsmasche beunruhigt derzeit WhatsApp-Nutzer in ganz Deutschland. Cyberkriminelle kapern Konten, indem sie Opfer zum Scannen manipulierter QR-Codes verleiten. Diese als „Quishing“ bekannte Methode missbraucht eine offizielle App-Funktion und überträgt in Sekundenschnelle die vollständige Kontrolle an die Angreifer. Behörden warnen vor der perfiden Taktik, die oft von bereits gekaperten Kontaten aus gestartet wird.
Die Täter nutzen die legitime „Verbundene Geräte“-Funktion von WhatsApp aus. Sie locken Opfer auf gefälschte Webseiten – etwa mit einem angeblichen Gewinnspiel oder einer exklusiven Fotovorschau. Dort präsentieren sie einen QR-Code.
Scannt das Opfer diesen Code mit seiner WhatsApp-App, stellt es unwissentlich eine Verbindung zum Gerät des Angreifers her. Die Kriminellen erhalten so stillen Zugriff auf alle Chats. Das Fatale: Es wird keine Schadsoftware installiert. Die eigene App funktioniert normal, weshalb die Übernahme oft tagelang unentdeckt bleibt.
Erpressung, Betrug und Identitätsklau: Die fatalen Folgen
Mit dem Zugriff beginnt für die Opfer oft ein Albtraum. Die Täter nutzen das gekaperte Konto für Betrug im engsten Umfeld. Sie geben sich als das Opfer aus und bitten Freunde oder Familie unter Vortäuschung einer Notlage dringend um Geld.
Darüber hinaus durchsuchen sie Chatverläufe nach sensiblen Daten, Fotos oder Dokumenten. Diese Informationen nutzen sie für Erpressungen. In manchen Fällen aktivieren die Angreifer sogar die Zwei-Faktor-Authentifizierung mit einer eigenen PIN und sperren das Opfer komplett aus dem eigenen Account aus.
Warum die Masche so erfolgreich ist
Verbraucherschützer und das Landeskriminalamt warnen eindringlich vor der wachsenden Gefahr. Der Erfolg basiert auf Social Engineering – der psychologischen Manipulation. Die Aufforderung zum Scannen kommt oft von einem vertrauten Kontakt, dessen Konto bereits übernommen wurde. Das schafft Vertrauen und senkt die Hemmschwelle.
Die Allgegenwart von QR-Codes im Alltag hat zudem zu einer gewissen Sorglosigkeit geführt. Kriminelle platzieren die manipulierten Codes nicht nur online, sondern überkleben damit auch echte Aushänge oder Parkautomaten im öffentlichen Raum.
So schützen Sie sich vor der Konto-Übernahme
Experten empfehlen drei einfache, aber wirksame Maßnahmen:
- Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)! Richten Sie in den WhatsApp-Einstellungen unter Konto > Verifizierung in zwei Schritten eine sechsstellige PIN ein. Diese verhindert, dass Angreifer Sie nach einer Übernahme aussperren.
- Überprüfen Sie regelmäßig verbundene Geräte. Unter Einstellungen > Verbundene Geräte sehen Sie alle aktiven Sessions. Melden Sie unbekannte Geräte sofort ab.
- Seien Sie misstrauisch gegenüber QR-Codes. Scannen Sie niemals Codes aus unaufgeforderten Nachrichten. Seriöse Unternehmen fordern Sie nicht per Messenger zur Verifizierung auf.
Bei Verdacht auf eine Übernahme sollten Betroffene ihre Kontakte sofort über andere Kanäle warnen, alle unbekannten Geräte abmelden und Anzeige bei der Polizei erstatten.
Quelle: https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/whatsapp-neue-betrugsmasche-kapert-konten-per-qr-code/68490699#google_vignette
Salzgitter: Betrug bei Gewinnspiel am Telefon führt zu 1.000 Euro Schaden
12.01.2026 – Ein älterer Mann wurde Opfer eines betrügerischen Gewinnspiels. Die Polizei ermittelt und warnt vor solchen Machenschaften.
Salzgitter. Ein älterer Mann aus Salzgitter-Bad ist Opfer eines Betrugs geworden, nachdem er an einem telefonischen Gewinnspiel teilgenommen hatte. Wie die Polizei mitteilt, schloss der Mann dabei unwissentlich einen Abo-Vertrag ab.
Trotz Kündigung wurden weiterhin unberechtigte Abbuchungen von seinem Konto vorgenommen, wodurch ihm ein Schaden von etwa 1.000 Euro entstand.
Die Polizei warnt vor solchen telefonischen Gewinnspielen
Die Polizei Salzgitter warnt vor den Gefahren solcher telefonischen Gewinnspiele. Immer wieder werden Menschen Opfer unseriöser Anrufer, die hohe Gewinne versprechen, aber letztlich nur auf die Daten der Angerufenen aus sind. Häufig werden Verträge am Telefon unklar erklärt, und Kündigungen werden ignoriert oder verzögert. Betroffene bemerken die Abbuchungen oft erst nach Monaten.
Um sich vor solchen Maschen zu schützen, rät die Polizei, niemals Verträge am Telefon abzuschließen und keine sensiblen Daten preiszugeben. Vertragsunterlagen sollten immer schriftlich angefordert und sorgfältig geprüft werden. Zudem ist es wichtig, regelmäßig die Kontoauszüge zu kontrollieren. Bei unberechtigten Abbuchungen sollte sofort die Bank informiert und die Abbuchung zurückgebucht werden.
Betroffene sollten das Abonnement schriftlich kündigen und alle Unterlagen zu den Abbuchungen sichern. Die Polizei empfiehlt, eine Strafanzeige zu erstatten und sich bei Bedarf rechtlich beraten zu lassen. Es ist wichtig, sich nicht unter Druck setzen zu lassen und am Telefon niemals „Ja“ zu sagen, wenn es um Verträge geht. Bei Unsicherheiten können sich Betroffene jederzeit an die Polizei oder die Verbraucherzentrale wenden.
Quelle: https://regionalheute.de/salzgitter/salzgitter-betrug-bei-gewinnspiel-am-telefon-fuehrt-zu-1-000-euro-schaden-salzgitter-1768229294/

64-Jähriger wird Opfer von Trickbetrügern – Polizei warnt (26.10.24)
Osthessen – Ein 64-jähriger Mann ist am Mittwoch Opfer von dreisten Betrügern geworden. Er erhielt gegen 9 Uhr einen Anruf von einer ihm unbekannten Nummer. Die Dame gaukelte ihm vor, dass er bei einem Gewinnspiel teilgenommen und einen hohen Geldbetrag gewonnen hätte. Da der Mann tatsächlich an einem Gewinnspiel teilgenommen hatte, schenkte er den Betrügern Glauben.
Mit geschickter Gesprächsführung brachten sie ihn dazu mehrere Zahlkarten von Apple-Pay im Wert von rund 4000 Euro zu kaufen und die Daten dieser telefonisch zu übermitteln. Erst am darauffolgenden Tag, als er zu dem Banktermin erschien, den er mit einem angeblichen Notar vereinbart hatte, fiel der Betrug auf. Die aufmerksame Bankmitarbeiterin informierte umgehend die Polizei.Es gilt Achtsamkeit: Trickbetrug ist vielfältig. Die Täter passen ihr Vorgehen an Ängste der potentiellen Opfer an, wodurch sie deren höchstpersönlichen Lebensbereich tangieren.
Die Tipps der Polizei im Wortlaut: „Seien Sie misstrauisch gegenüber Unbekannten, vor allem am Telefon! Wenn Sie an keinem Gewinnspiel teilgenommen haben, können Sie auch nicht gewonnen haben. Zahlen Sie niemals Geld an eine Ihnen unbekannte Person, für eine in Aussicht gestellte Leistung. Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter. Weisen Sie unberechtigte Geldforderungen zurück. Überprüfen Sie die Quelle und die Angaben der Anrufer! Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.“
Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2024/oktober/64-jaehriger-wird-opfer-von-trickbetruegern-polizei-warnt.html
Möckern: Betrugsmasche Gewinnspiel (10.10.24)
In Möckern im Jerichower Land haben Betrüger einen 69-Jährigen ausgenommen. Eine Frau überzeugte den Mann am Telefon, er habe bei einem Gewinnspiel 180.000 Euro gewonnen. Um das Geld zu bekommen, sollte er erstmal mehrere Beträge überweisen… für erfundene Verwaltungskosten und Gebühren. So verlor der Mann eine hohe vierstellige Summe an die Betrüger. Die Polizei rät dazu, Gewinnversprechen am Telefon keinen Glauben zu schenken und keine persönlichen Informationen weiterzugeben.
Quelle: https://www.radiosaw.de/artikel/moeckern-betrugsmasche-gewinnspiel
Nürtingen: Mit falschem Gewinnversprechen betrogen (08.10.24)
Eine Seniorin aus Nürtingen ist im Laufe der zurückliegenden Tage Opfer dreister Telefonbetrüger geworden. Sie erhielt erstmalig Ende September einen Anruf, in dem ihr von einer Unbekannten ein fünfstelliger Geldbetrag aus einem angeblichen Gewinnspiel versprochen wurde. Einen Tag später meldete sich die angebliche Glücksfee erneut und korrigierte den vermeintlichen Gewinn auf eine sechsstellige Summe nach oben.
Für die Auszahlung des Betrages sei jedoch vorab die Begleichung einer Gebühr nötig, so die kriminelle Anruferin. Die Seniorin erwarb schließlich, wie von der Betrügerin gefordert, Guthabenkarten im Wert von mehreren tausend Euro und gab die Codes dieser Karten daraufhin der Betrügerin telefonisch durch. Die Polizei rät:
- Schenken Sie Gewinnversprechen keinen Glauben, insbesondere wenn die Einlösung des Gewinns an Bedingungen geknüpft ist und schon gar nicht, wenn Sie an keinem Gewinnspiel teilgenommen haben!
- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Bei echten Gewinnen müssen Sie kein Geld im Voraus überweisen!
- Geben Sie telefonisch keine persönlichen Informationen weiter, keine Telefonnummern, Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen, Kreditkartennummern, Karten-Codes oder Informationen zum persönlichen Umfeld!
- Beenden Sie so Gespräch und legen Sie konsequent auf.
- Informieren Sie im Zweifelsfall die Polizei und nehmen Sie etwaige Warnungen von Banken vor Geldtransfers ernst!
Beschäftigte des Einzelhandels werden ausdrücklich dazu ermuntert, insbesondere ältere Menschen, die Guthabenkarten von größerem Wert kaufen wollen, aktiv auf einen eventuellen Betrug hinzuweisen und im Verdachtsfall die örtliche Polizeidienststelle zu verständigen.
Quelle: https://www.teckbote.de/nachrichten/blaulicht/mit-falschem-gewinnversprechen-betrogen_arid-501663.html
Betrüger beim Gewinnspiel zum Delbrücker Katharinenmarkt
Delbrück. Die Delbrücker Marketinggemeinschaft (Demag) verlost aktuell im Internet Lose für die Katharinenmarkt-Lotterie. Dabei ist es allerdings zu Betrugsversuchen gekommen, wie jetzt bekannt wurde.
Am Montagabend, nachdem das Gewinnspiel zum Katharinenmarkt auf der Facebookseite „Katharinenmarkt in Delbrück“ veröffentlicht wurde, hat sich offenbar ein Betrüger unter zahlreichen Kommentaren gesetzt, berichtet die Demag auf Anfrage. Dieser rief demnach zur Registrierung auf, um an persönliche Daten zu kommen. Die Demag betont, dass zur Teilnahme an dem Gewinnspiel keine Registrierung notwendig sei.
Die Stadt Delbrück informierte auf der Facebookseite über diesen Betrug und entfernte alle Einträge des Betrügers. Weiterhin sei der Betrüger mehrmals beim Meta-Konzern gemeldet und von der Stadt Delbrück blockiert worden. Am Mittwochmorgen haben es dann erneut einen Betrugsversuch gegeben, bei dem die Stadt allerdings ähnlich vorgegangen sei.
Quelle: https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/delbrueck/23940670_Betrueger-beim-Gewinnspiel-zum-Delbruecker-Katharinenmarkt-v1.html
Köln Polizei warnt vor aktueller Betrugsmasche “Quishing”
Falsche Briefe von vermeintlichen Kreditinstituten im Umlauf: Mit einer neuen Betrugsmasche “Quishing” versuchen Kriminelle, sensible Daten mittels QR-Code zu erbeuten. Hierfür verschicken sie falsche Briefe im Namen von bekannten Kreditinstituten, bei denen die Betroffenen die darin befindlichen QR-Codes scannen sollen. Sie werden auf echt aussehende, aber von Kriminellen erstellte Internetseiten weitergeleitet, wo sie ihre Zugangsdaten und Passwörter eingeben sollen. Sensible Daten gelangen so in die Hände von Kriminellen, mit denen sie Konten plündern.
Die Kriminalpolizei empfiehlt:
- Misstrauisch sein! QR-Code erst dann scannen, wenn Sie bei der
Bank nachgefragt haben, ob dieses Schreiben echt ist. Seien Sie bei
der Nutzung von QR-Codes genauso sorgfältig wie beim Umgang mit E-
Mails von unbekannten Absendern mit unbekannten Anhängen. - Nutzen Sie zum Schutz Ihrer eigenen Daten bei Passwörtern und
auch beim Online-Banking immer eine Multi-Faktor-Authentifizierung
(zum Beispiel: Freigabe des Auftrags durch SMS-Bestätigung). Selbst
wenn Kriminelle durch Phishing Ihre Daten erhalten haben sollten –
die SMS an ihr Handy erhalten sie nicht! - Sollten Sie einen solchen Betrugsversuch bemerken oder bereits
darauf reagiert haben, wenden Sie sich umgehend an die Polizei. Wenn
Sie bereits Geld transferiert haben, kontaktieren Sie sofort das
Kreditinstitut und lassen Sie Ihr Konto sperren. Nutzen Sie den
Sperr-Notruf 116116.
Die Pressemeldung vom LKA NRW ist unter folgendem Link zu finden:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/58451/5849812 (ja/de)
Quelle: https://www.koeln.de/polizeimeldungen/polizei-warnt-vor-aktueller-betrugsmasche-quishing-falsche-briefe-von-vermeintlichen-kreditinstituten-im-umlauf-73418/
Schwerin Betrüger locken Rentnerin (84) in Gewinnspiel-Falle
Eine ältere Frau aus Schwerin hat in den letzten Tagen eine erhebliche Geldsumme an Gewinnspielbetrüger verloren. Die Täter kontaktierten die 84-Jährige wiederholt telefonisch und versprachen ihr einen großen Gewinn. Um diesen zu erhalten, sollte sie mehrfach Guthabenkarten kaufen und die Codes an die Betrüger übermitteln. Die Frau folgte den Anweisungen und übergab die Codes. Erst als sie sich einer Bankangestellten anvertraute, wurde sie über den Betrug aufgeklärt. Die Angestellte riet ihr, sich sofort bei der Polizei zu melden.
Quelle: https://www.bild.de/regional/schwerin/schwerin-frau-verliert-fuenfstelligen-betrag-an-betrueger-66e2cfea41a2b933ba807d14
POL Singen, Lkr. Konstanz 23-Jährige fällt auf Gewinnversprechen rein (09.09.24)
Eine junge Frau ist am Montag auf ein Gewinnversprechen reingefallen. Die 23-Jährige erhielt von einem Unbekannten eine WhatsApp mit dem Inhalt, dass sie ein i-phone und rund 25.000 Euro gewonnen habe. Vor Auszahlung der Gewinnsumme und Übersendung des Mobiltelefons seien jedoch Gebühren fällig. Von dem angeblichen Gewinn geblendet, überwies die junge Frau daraufhin rund 400 Euro auf eine mitgeschickte Bankverbindung und damit direkt auf das Konto des Betrügers.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/5863992
Betrüger zocken 80-jährige Halveranerin ab (5.10.2024)
Dienstagnachmittag, 1. Oktober, wurde eine 80 Jahre alte Halveranerin Opfer eines Betruges. Unbekannte berichteten ihr gegenüber am Telefon, dass sie ein Gewinnspiel gewonnen habe, sie müsse lediglich 1.000 Euro für die Gewinnübermittlung bezahlen. In Form von Gutscheinkarten tat sie dies, nun ermittelt die Kriminalpolizei. Besonders ältere Menschen werden durch solche Betrugsmaschen immer wieder um ihr Erspartes gebracht. Häufig werden dafür die telefonischen Erreichbarkeiten der Senioren von den Tätern aus dem Telefonbuch herausgesucht. Hier rät die Polizei, im Umfeld und Familienkreis über solche Maschen aufzuklären und die Leute zu sensibilisieren, informiert sein ist der beste Schutz.
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